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Schulleiter Mobbt Kollegen

Schützenverein mülheim kärlich
Saturday, 17-Oct-20 11:20:03 UTC
  1. Kollegen danke sagen
  2. Bossing: Das können Arbeitnehmer bei Mobbing durch den Chef tun - WELT

Oft stecke hinter Bossing nämlich die Führungsschwäche eines Chefs, der Angst hat, vom Mitarbeiter überflügelt zu werden. Ein Problem am Bossing ist das Machtgefälle zwischen Mobber und Gemobbten: Denn der Vorgesetzte entscheidet eben in der Regel über Karriere und Gehalt des Mitarbeiters. Wardetzki teilt Wyrwas Ansicht, dass der Betriebsrat oder das Personalbüro nicht immer hilfreiche Adressen sind. Betroffene sollten es deshalb lieber außerhalb des Unternehmens versuchen: bei einer Mobbingopfer-Hotline, die fast jede Krankenkasse hat, bei einem Coach, bei einer Gewerkschaft, einem Arzt, Psychotherapeuten oder einer Selbsthilfegruppe. Das ändert unterm Strich zwar nicht die berufliche Situation. Aber es trage dazu bei, nicht im passiven Leid zu bleiben, sagt die Psychologin. Mehr zum Thema Vorgesetzter Anwältin rät von Klage ab Denn das sollten vom Boss Gemobbte auf keinen Fall tun: "Oft halten die Leute zu lange aus, sie versuchen, sich anzupassen, und haben keinen Mut, wegzugehen", sagt sie.

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Was folgte, war eine Abwärtsspirale in die Spielsucht. "An manchen Tagen habe ich bis zu 20 000 Euro verloren". Wenn seine Frau schlief oder einkaufte, zockte der Lehrer teilweise die komplette Nacht hindurch - bis er wieder zur Schule musste. "Zum Schluss hatte ich neun Kreditkarten und unser Haus mit 130 000 Euro belastet", bilanzierte der 53-Jährige selbst. Für das Gericht schilderte er glaubhaft, wie er ein Doppelleben aufbaute, um seine Sucht zu verdecken. Demnach funktionierte er als Schulleiter, Mann und Vater, ohne dass jemand sein Probleme erkannte. Durch nachforschende Kollegen flog der Schulleiter 2016 doch auf und wurde suspendiert. Mit der Unterstützung seiner Familie begann er eine Therapie, die er nach Überzeugung des Gerichts erfolgreich abgeschlossen hat. Einen erheblichen Teil des Geldes hat der Lehrer bereits zurückgezahlt. Etwa 30 000 Euro stellte die Staatsanwaltschaft sicher. Der Rest soll noch vom Verurteilten eingezogen werden. Durch die Strafe muss er zudem mit der Entfernung aus dem Beamtenverhältnis rechnen.

Durch die Wahl bekommen sie die Möglichkeit, sich vor schlechten Schulleitern zu schützen. Und wer schützt die Schüler vor schlechten Lehrern? Ein Schulleiter muss klar sagen, was er erwartet. Damit eine Schule funktioniert, braucht man ein Drittel Kollegen, für die die Schule ein extrem wichtiger Teil ihres Lebens ist und weitere 50 Prozent, die richtig mitmachen. Wer nicht mitziehen will, sollte sich eine andere Schule suchen. Brennpunktschulen beklagen, dass es für sie schwer ist, Lehrer zu bekommen, von guten ganz zu schweigen. Man darf an Brennpunktschulen keine Wanderpokale schicken, die keiner will, sondern Leute, die bereit sind, mehr zu arbeiten als üblich. Die Brennpunktschulen brauchen deshalb ein Zugriffsrecht auf neue Lehrer. Die Rütli-Schule etwa wäre so vor dem Schlimmsten bewahrt worden.

Ein paar Dutzend Berliner Schulen werden von den Familien extrem gemieden, viele von ihnen haben miserable Inspektionsberichte. Dennoch müssen dort tausende Kinder ihre Schulzeit verbringen. Muss man das hinnehmen? Der Senat sollte das nicht hinnehmen. Wenn beide Indikatoren zusammenkommen – schlechter Inspektionsbericht und wenig Anmeldungen – stimmt etwas nicht. Dann muss man etwas tun. Was schlagen Sie vor? Man sollte einer Schule drei bis vier Jahre Zeit für Verbesserungen geben. Wenn dabei nichts rauskommt, sollte man sie auflösen und dort Filialen von guten Schulen aufmachen. Wie soll das praktisch gehen? Wenn eine Schule mehr Anmeldungen als Plätze hat und gute Arbeit macht, sollte man sie bis zum Rand voll machen und dann teilen. Das ist zwar anstrengend für alle und keiner wünscht sich das, aber man muss es tun – den Schülern zuliebe. Und was passiert dann mit den Schulleitern, die gescheitert sind? Die sollten wieder als Lehrer arbeiten. Kein Schulleiter wird sich darauf einlassen, degradiert zu werden und weniger zu verdienen.

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Am Cottbusser Pückler-Gymnasium sind in vier Räumen der Schulleitung und des Lehrerrats Abhörmikrofone gefunden worden, sogenannte Wanzen. Das berichtet das brandenburgische Kultusministerium in Potsdam. Der Verdacht fiel schnell auf den stellvertretenden Direktor, der seit 2015 in dieser Funktion an der Schule tätig war. Er habe immer wieder Details aus Gesprächen gekannt, bei denen er nicht dabei gewesen sei. Strafanzeige gestellt Die Vermutung habe sich nach einer Anhörung bestätigt, teilte das Ministerium mit. Der Mann wurde demnach mit sofortiger Wirkung suspendiert und darf die Schule nicht mehr betreten. Gegen ihn wurde Strafanzeige gestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen "Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes". Darauf stehe eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe, sagte Oberstaatsanwalt Horst Nothbaum. Wer allerdings als Amtsträger oder im öffentlichen Dienst besonders verpflichtet sei, bei dem erhöhe sich der Strafrahmen auf bis zu fünf Jahre.

Weil er seine Spielsucht mit Geld von Konten seiner eigenen Schule finanziert hat, ist ein Schulleiter zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt worden. Mit dem Urteil des Landgerichts Braunschweig wegen Untreue dürfte der 53 Jahre alte Pädagoge seinen Beamtenstatus verlieren. (Az. : 4 KLs 406 Js 50103/16 (76/16)) Der Ex-Rektor einer Hauptschule hatte zum Prozessauftakt gestanden, unter der Last von rund 300 000 Euro an Spielschulden Konten der Schule geplündert zu haben. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, in seiner Funktion als Schulleiter von 2013 bis 2016 mehr als 182 000 Euro vor allem auf das Konto seiner Frau umgeleitet zu haben. "Gespielt, gewonnen und dann nahm das Unheil seinen Lauf", so fasste die Anwältin der Ehefrau die Geschichte am Mittwoch knapp zusammen. 2006 wurde der Angeklagte Schulleiter einer Hauptschule in Salzgitter. Drei Jahre später fand er seiner Erinnerung nach einen Gutschein zum Online-Spielen im Briefkasten. "Ich habe direkt 1000 Euro gewonnen", sagte er in seinem Geständnis zum Prozessauftakt.