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Opel Betriebsrente 2019

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Saturday, 17-Oct-20 13:18:03 UTC

Die genaue Ausgestaltung sei noch unklar. Wichtig sei, daß eine Altersversorgung für alle Mitarbeiter finanzierbar sein müsse. Opel hat an allen deutschen Standorten rund 30. 000 Mitarbeiter. Betriebsrat und Opel-Führung haben mehrere Jahre über die Wiedereinführung der Betriebsrente verhandelt. Sie war 1997 auf die damals aktiven Opel-Mitarbeiter der drei westdeutschen Standorte Bochum, Kaiserslautern und Rüsselsheim beschränkt worden. Danach neu eingestellte Mitarbeiter gingen leer aus. Opel-intern war eine Wiedereinführung immer wieder befürwortet worden, weil die Betriebsrente auch aus Sicht des Managements als gute Lösung gilt, um hoch qualifizierte Techniker und Ingenieure an das Unternehmen zu binden.

Wie hoch sind deutsche Betriebsrenten? - DIA Altersvorsorge

Die Bafin spricht mit den Pensionskassen und mit den Arbeitgebern, um sie zur finanziellen Stärkung der Kassen zu bewegen. "Wir drängen die Pensionskassen, bei ihren Trägern oder Aktionären rechtzeitig Unterstützung einzufordern. " Viele Arbeitgeber tun offenbar auch etwas, es sei auch schon Geld geflossen. "Zwingen können wir sie aber nicht", sagte Grund. Denn sie sind nicht zur Rettung der Pensionskassen verpflichtet. Probleme haben vor allem Pensionskassen, bei denen viele verschiedene Arbeitgeber Mitglied sind. "Es gibt Kassen mit 70 Arbeitgebern", sagte Grund. Dazu kommen Kassen, bei denen der Arbeitgeber nicht mehr existiert. Viele Firmen suchen Wege, um ihre Kassen loszuwerden Der letzte Ausweg sei die Leistungskürzung, sagte Grund. Dann müssten die Arbeitgeber eigentlich für die Differenz zwischen Zusagen und Zahlungen einstehen. "Der Arbeitgeber muss dann dafür sorgen, dass die Versorgungsberechtigten die volle zugesagte Leistung erhalten", erläuterte Grund. Das funktioniere aber nur, wenn der noch existiert und liquide ist.

D er Opel-Mutterkonzern Peugeot hat sich trotz eines massiven Verkaufsrückgangs in der Gewinnzone gehalten. Der bereinigte operative Gewinn der Gruppe brach im ersten Halbjahr um rund 85 Prozent auf 517 Millionen Euro ein, wie der vor dem Zusammenschluss mit Fiat Chrysler stehende französische Autohersteller am Dienstag mitteilte. Der Konzernumsatz schrumpfte im gleichen Zeitraum um 34, 5 Prozent auf 25, 1 Milliarden Euro. Das Ergebnis beweise die Widerstandsfähigkeit der Gruppe nach sechs Jahren intensiver Arbeit zur Steigerung der Agilität und der Senkung der Gewinnschwelle, sagte Konzernchef Carlos Tavares. Für die zweite Jahreshälfte kündigte er einen "soliden Aufschwung" an. Die Fusion mit Fiat Chrysler will PSA trotz der Bedenken der EU-Kartellwächter vor Ende des ersten Quartals 2021 abschließen. Als Grund für das im Vergleich zu einigen Konkurrenten stabile Abschneiden nannte das Management Einsparungen und einen positiven Produktmix. Dahinter steckt vor allem ein höherer Anteil profitabler Stadtgeländewagen, an denen PSA gut verdient.

Ab 2020: Betriebsrentner müssen weniger Krankenkassenbeiträge bezahlen - FOCUS Online

  1. Opel-Betriebsrentner gehen auf die Barrikaden - Opelz-Blog.de
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  3. Opel will Beschäftigten Betriebsrente kürzen - Altersvorsorge - Versicherungsbote.de
  4. Provokation der Opel-Belegschaft - PSA will an die Betriebsrente ran — Website
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Laut einer Studie des Marktforschers Nordlight Research für 2019 ziehen sich die Arbeitgeber immer mehr aus der Finanzierung der Betriebsrenten zurück: Die Beschäftigten müssen sie aus ihrem eigenen Lohn stemmen. Zwei Drittel der deutschen Betriebe beteiligen sich demnach allein über die Entgeltumwandlung an der Betriebsrente - unter der Option, Sozialbeiträge einzusparen, was auch die gesetzliche Rente schwächt. Harte Vorgaben Doch die Opel-Beschäftigten mussten bereits in den letzten Jahren zahlreiche Einschnitte hinnehmen. Der französische Eigner PSA hat dem Autobauer einen harten Sanierungskurs verordnet, der noch lange nicht abgeschlossen ist. Zwischen 2017 und 2019 wurden 7. 000 Stellen abgebaut, weitere 2. 000 sollen bis zum Jahresende 2021 folgen. Der Konzern versichert, die Stellen vor allem sozialverträglich abzubauen - über Abfindungen und Vorruhestands-Lösungen. 2018 machte sich das Management unbeliebt, als Opel versuchte, eine tariflich vereinbarte Lohnerhöhung nicht zu zahlen: Die vereinbarte Gehaltserhöhung von 4, 3 Prozent sollte gestundet werden.

Opel führt wieder Betriebsrente ein | Lausitzer Rundschau

Zudem kündigte der Konzern die Verträge mit 1. 600 Autohändlern in Europa, um das Vertriebsnetz auszudünnen und den Verkaufsdruck auf die verbliebenen Händler deutlich zu steigern. All das führte zu Misstrauen und offenem Streit zwischen Geschäftsführung und Arbeitnehmer-Vertretern. Das letzte Jahr hingegen war erfolgreich: Um Sondereffekte bereinigt, konnte Opel einen Betriebsgewinn von 1, 1 Milliarden Euro erzielen.

Streit um Betriebsrenten: Wie Opel unter den Niedrigzinsen leidet

975:20). Für 2018 liegt die Grenze bei= 152, 25 € (3. 045:20). Wer also als Versicherter in der betrieblichen Altersversorgung eine Betriebsrente von monatlich mehr als 148, 75€ im Jahr 2017 bezieht, muss auf diese Rente 14, 6 Prozent Krankenkassenbeitrag und extra Pflegebeitrag zahlen. Da die Betriebsrenten jährlich angepasst werden, kann es sein, dass der Versicherte ohne dass er etwas dafür kann, über die monatliche Geringfügigkeitsgrenze kommt. → Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 27. 06. 2018 – weiterlesen ← Der Betrug bei der Betriebsrente: 4, 5 Millionen VBL-Versicherte Diejenigen die im öffentlichen Dienst arbeiten, sind automatisch in der VBL pflichtversichert. Wer 20 oder mehr Jahre dort gearbeitet hat, wird Betriebsrenten erreichen, die deutlich über der Geringfügigkeitsgrenze liegen. Dann schlägt die Stunde der gesetzlichen Krankenkasse. Die VBL-Rente wird dann, wie die gesetzliche Altersrente, nach § 229 Absatz 1 Nr. 5 SGB V beitragspflichtig. Der Beitragssatz beträgt bei Versorgungsbezügen nach § 229 SGB V, außer bei Renten für Landwirte, 14, 6%.

Der Betrug bei der Betriebsrente mit den Krankenkassenbeiträgen rentenbescheid24.de

Betriebsrentner in Deutschland werden ab 2020 von Beiträgen für die Krankenkasse entlastet: Das Bundeskabinett beschloss am Montag in Meseberg einen entsprechenden Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Ab 1. Januar 2020 soll ein Freibetrag von 159, 25 Euro gelten. Das heißt: Erst ab dieser Höhe werden Krankenkassen-Beiträge auf die Betriebsrente fällig. Zu zahlen ist der Beitragssatz der jeweiligen Krankenkasse inklusive Zusatzbeitrag. Der Freibetrag ersetzt die bisherige Freigrenze in Höhe von 155, 75 Euro. Bisher müssen Betroffene auf die komplette Betriebsrente den Beitrag bezahlen, wenn die Rente über der der Freigrenze liegt. Ab 2020 hingegen wird der Freibetrag von der Betriebsrente abgezogen. Nur noch auf den Differenzbetrag wird dann der Beitrag fällig. Beispiele verdeutlichen die Änderung für Betriebsrente Wer also eine Betriebsrente in Höhe von 160 Euro bekommt, muss künftig nur noch auf den einen Euro, mit der seine Betriebsrente den Freibetrag überschreitet, Beiträge abführen und nicht mehr wie bislang auf die gesamten 160 Euro.

Pläne unbekannt Was Opel genau plant, ist aktuell nicht bekannt. Auf alle Fälle stehen harte Verhandlungen mit dem Betriebsrat bevor, der schon eine Kampfansage in Form eines Flugblattes an das Management des Traditionsunternehmens gesendet hat. Policenschreck-VLOG: So geht Versicherung! bei YouTube

Wenn Wangemann davon spricht, Opel "zukunftsfest" zu machen, geht es ihm um die verschärfte Abwälzung der Krisenlasten auf die Belegschaften, Rentner und Familien. Von wegen "gemeinsam gegen Corona"! Die Ankündigung des dritten Modells für Rüsselsheim war nur der Versuch, den Kampf um jeden Arbeitsplatz und um unsere Löhne zu zersetzen. Diese Rechnung wird nicht aufgehen. Genauso ist auch der Tarifabschluss mit der Nullrunde nicht hinnehmbar. Die Diskussion beginnt: "Höchste Zeit, wieder Gewerkschaftsversammlungen durchzuführen", "Wir müssen endlich streiken" und "Irgendwann muss Schluss sein". Die Nissan-Kollegen in Spanien zeigen, wie unter Corona-Bedingungen gestreikt werden kann ( mehr dazu). Dieser Kampf muss mit aller Entschiedenheit vorbereitet werden. Die Kollegenzeitung "Der Blitz" hat all dies vorausschauend und treffsicher prognostiziert. Manche zweifelten, ob das nicht übertrieben ist. Inzwischen kann man sich schwarz auf weiß davon überzeugen. Auf die Initiative für eine kämpferische gewerkschaftliche Betriebsratsarbeit OFFENSIV und die Betriebsgruppen der MLPD ist Verlass.