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Friday, 16-Oct-20 14:34:06 UTC

An das Gewissen Obamas appellieren aber auch viele der Menschen, die in Hannover protestieren. Mehr zum Thema TTIP-Verhandlungen - "Schiedsgerichte gehören auf den Müllhaufen der Geschichte" (Deutschlandradio Kultur, Interview, 23. 02. 2016) TTIP-Leseraum - Sigmar Gabriel eröffnet Freihandelskämmerchen (Deutschlandradio Kultur, Studio 9, 28. 01. 2016) Freihandelsabkommen für Kulturbranche - "Kein Argument für TTIP" (Deutschlandradio Kultur, Fazit, 27. 2016) Freihandelsabkommen TTIP - Wenn Kultur zur Ware wird (Deutschlandradio Kultur, Fazit, 28. 12. 2015) Gesine Schwan zu TTIP-Protesten - Warum der Welthandel keine Privatsache ist (Deutschlandradio Kultur, Fazit, 10. 10. 2015) DGB-Chef kritisiert TTIP - "Mehr fairer Handel - statt mehr freier Handel" (Deutschlandradio Kultur, Interview, 10. 2015) TTIP und Kultur - "Wir brauchen Schutzmaßnahmen" (Deutschlandradio Kultur, Interview, 10. 2015) Frage des Tages - Warum müssen Kultur und Medien gegen TTIP geschützt werden? (Deutschlandradio Kultur, Kompressor, 09.

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Podcast abonnieren Demonstranten protestieren in Hannover gegen das umstrittene transatlantische Handelsabkommen TTIP. (picture alliance / dpa / Holger Hollemann) Zehntausende Menschen demonstrieren in Hannover gegen TTIP, einen Tag vor dem Besuch von US-Präsident Barack Obama. Die Gegner des Handelsabkommens bangen um Umwelt- und Sozialstandards – und kritisieren die geheimen Verhandlungen zwischen den USA und der EU. Angeführt von einem Treckerkonvoi waren die TTIP-Gegner friedlich durch die Stadt gezogen. Bei der zentralen Kundgebung auf dem Opernplatz schätzten die Polizei rund 40. 000, die Veranstalter 90. 000 Teilnehmer. Aufgerufen zum Protest hat ein breites gesellschaftliches Bündnis aus Gewerkschaften, Organisationen wie Attac und Campact, Umweltverbänden und Bürgerinitiativen. In ihrer "bunten Bewegung" gebe es keinen Platz für Rechtspopulisten mit dumpfen Anti-Amerika-Parolen, betonen die Organisatoren. Ökologische und soziale Standards in Gefahr Die Demonstranten eint das Gefühl, übergangen zu werden.

"Wir demonstrieren nicht gegen Präsidenten und Kanzlerinnen", erklärte die Attac-Frau heute auf einer Pressekonferenz zur geplanten Groß-Demonstration. Diese soll am Sonnabend, 23. April, um 12 Uhr am Opernplatz beginnen. Nach einer Auftaktrede zieht der Demozug fünf Kilometer durch die Stadt. Wo gehts lang? Opernplatz (Auftakt) – Aegidientorplatz – Georgstraße – Friedrichswall – Leibnizufer – Goethestraße - Goseriede – Celler Straße – Hamburger Allee – Berliner Allee - Schiffgraben – Aegidientorplatz – Georgstraße – Opernplatz (Abschluss) Mit Verkehrsbehinderungen ist während der gesamten Demozeit zu rechnen. Auch Stadtbahnen werden betroffen sein. Rund 50. 000 Menschen werden erwartet, sie müssen auch an mehreren Stellen über Stadtbahngleise laufen. Auch Frank Bsirske, Vorsitzender der Dienstleistungswerkschaft will zur Kundgebung und einem anschließenden Zug durch die Innenstadt kommen. In einem Interview mit der Neuen Presse (Freitagsausgabe) sagte Bsirske: " TTIP soll ausländischen Großkonzernen Privilegien und eine Sondergerichtsbarkeit verschaffen.

Klima-Demos im Norden: Streikende setzen Zeichen | NDR.de - Nachrichten - NDR Info

Warum denn? Europäische Unternehmen haben 1, 6 Billionen Euro in den USA investiert und US-Konzerne 2, 1 Billionen Euro in Europa, ohne das es dazu Schiedsgerichtsverfahren bedurft hätte. Solche Schiedsgerichtsverfahren würden gewählte Regierungen und parlamentarische Mehrheiten unter Druck setzen. " Das sehe man am Beispiel Philip Morris: "Auflagen bei der Zigarettenwerbung in Australien und Uruguay wollte der Konzern gerichtlich verhindern. In der Folge stellte Neuseeland geplante Auflagen zurück, um erst einmal abzuwarten, wie das Schiedsgerichtsverfahren ausgeht. Diese Art von Sondergerichtsbarkeit bedroht Volkssouveränität und Rechtsstaatlichkeit. Da muss man Grenzen setzen. " von Tobias Welz und Vera König

Großdemo in Hannover - Zehntausende protestieren gegen TTIP

Hannover Streik in Hannover: Demo durch die Innenstadt 08:09 19. 03. 2014 Abmarsch: Die Streikenden machen sich vom Betriebshof Glocksee auf den Weg in die Innenstadt. Um 10 Uhr treffen sich die Demonstranten am Rathaus. Quelle: Nigel Treblin Quelle: Nigel Treblin

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Ziel aller Maßnahmen ist die Begrenzung der Erderwärmung auf 1, 5 Grad und die Einhaltung der Ziele des Pariser Klimaabkommens. Signal an Bundesregierung und UN Anlass des Streiks waren zum einen der bevorstehende Klimagipfel der Vereinten Nationen (UN) in New York sowie die Verhandlungen um ein Klimapaket in Berlin. Die Koalitionsspitzen von Union und SPD einigten sich am Freitagmittag auf ein Maßnahmenpaket zum Klimaschutz. Bundesweit kam es zu etwa 570, meist lautstarken Demonstrationen. In Berlin gingen nach Angaben der Organisatoren etwa 270. 000 Menschen auf die Straße, nach Angaben der Polizei waren es etwa 100. 000. Weltweit demonstrierten mehrere Hunderttausende. Beim ersten globalen Klimastreik am 15. März hatten sich nach Veranstalterangaben in Deutschland etwa 300. 000 Menschen beteiligt, am 24. Mai sollen etwa 350. 000 Teilnehmer dabei gewesen sein. Weitere Informationen Das Phänomen Greta Thunberg 22. 2019 06:05 Uhr Seit einem Jahr gibt es die "Fridays for Future"-Bewegung, die die Debatte über den Klimawandel neu entfacht hat.

Zurück zur Proteststaffel Mainpage Wir fordern: SICHERE FLUCHTWEGE JETZT! Niemand soll sich in ein Schlauchboot setzen müssen, um Krieg, Hunger, Folter und Gewalt zu entkommen. Menschenrechte gelten überall! Der Sprinter der Proteststaffel auf dem Weg zur Großdemo nach Hannover HANNOVER – bestens vorbereitet, heute Sonne, der Aufbau läuft!! Einfach TOLL, was wir gemeinsam auf die Beine stellen!!! Aufbau in Hannover super und fertig!!! Kurzbericht zu Hannover: Tag 2 der Proteststaffel. Die Proteststaffel macht Station in Hannover zur niedersachsen-weiten Demo. Vorbereitung zur Großdemo in Hannover Während ca. 2500 Menschen in Hannover gegen die Abschottungspolitik von Hannover protestierten, wurde am Ernst-August-Platz das Schlauchboot der Prosteststaffel präsentiert, dass vor der libyschen Küste aus dem Mittelmeer geborgen worden ist. An dem Boot waren Schilder mit Namen von Menschen, die auf der Flucht nach Europa umgekommen sind, angebracht. Dazu gab es ein Transparent, wo interessierte Bürger*innen durch ihre Unterschrift ihre Solidarität mit den Zielen der Seebrücke bekunden konnten.

Das Forum am Sonntag zeigt, wer sich dort engagiert. Audio (23:52 min) Klimastreik: Was haben die Proteste bewirkt? 19. 2019 14:00 Uhr Seit etwa einem Jahr demonstrieren junge Menschen weltweit für mehr Klimaschutz - seitdem ist viel passiert. Wie nachhaltig ist die Bewegung? Fragen an die Hamburger Soziologin Anita Engels. mehr Dieses Thema im Programm: NDR Info | Aktuell | 20. 2019 | 17:30 Uhr

Neben den großen Kundgebungen beteiligen sich auch zahlreiche kleine Orte wie Joldelund (Kreis Nordfriesland), Ströhen (Landkreis Diepholz) und Fredeburg (Kreis Herzogtum Lauenburg) sowie Nord- und Ostseeinseln und Halligen - allein auf Langeoog zählten die Veranstalter rund 200 Teilnehmer. Das Motto "Alle fürs Klima" wandte sich dieses Mal an Menschen egal welchen Alters. Friedlicher Protest Die Proteste verliefen friedlich. Die vom Verfassungsschutz beobachtete Interventionistische Linke (IL) hatte im Vorfeld unter anderem in Hamburg, Göttingen, Hannover und Bremen Verkehrsblockaden und andere Aktionen angekündigt. Nach der großen Demonstration in Hamburg kam es zu Blockadeaktionen am Hamburger Stephansplatz und an der Lombardsbrücke. Auch in Lübeck kam es zu einer Sitzblockade. Kreative Aktionen begleiteten Streiks Verschiedene Aktionen begleiteten den Protest. So ergänzten in Hamburg eine Fahrraddemo und eine Klima-Andacht den Streik. Musikalisch stimmte Henning May, Sänger der Gruppe AnnenMayKantereit, die Massen auf den Demonstrationszug ein.

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